Partner und Akteure

In der Forschungs- und Transferinitiative ASCOT+ bringen verschiedene Partner und Akteure aus Politik, Wissenschaft und Praxis ihre Expertise ein und tragen zum Erfolg bei.

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In ASCOT+ bringen Partner und Akteure aus Politik, Wissenschaft und Praxis ihre Expertise ein.

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Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert Projekte im Rahmen der Forschungs- und Transferinitiative ASCOT+ – Technologiebasierte Kompetenzmessung in der beruflichen Bildung. ASCOT+ ist ein Baustein in der Strategie des BMBF zur Stärkung der beruflichen Bildung. Die Ergebnisse aus ASCOT+ sollen berufliches Lernen unterstützen und dazu beitragen, die Prüfungen weiterzuentwickeln.

Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) ist vom BMBF mit der Durchführung von ASCOT+ betraut. Das BIBB agiert als Koordinierungsstelle. Dies umfasst den Transfer der Erkenntnisse aus ASCOT+ in die Wissenschaft und Praxis (z.B. in Lehr/Lernprozesse und in die Ordnungsarbeit), die fachliche, wissenschaftliche und administrative Begleitung der geförderten Projekte sowie die Öffentlichkeitsarbeit.

Eine vom BMBF initiierte Begleitgruppe aus Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlerin sowie Expertinnen und Experten aus der Bildungspolitik und -praxis flankiert die Aktivitäten in ASCOT+ und begleitet die Entwicklungen und die Ergebnisse.

Folgende Personen und Institutionen beteiligen sich in der Begleitgruppe:

Wissenschaft:

  • Prof. Dr. Franz Eberle, Universität Zürich
  • Prof. Dr. em. Margarete Landenberger, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
  • Prof. Dr. Dr. hc. Detlev Leutner, Universität Duisburg-Essen
  • Prof. Dr. Reinhold Nickolaus, Universität Stuttgart
  • Prof. Dr. Karl Wilbers, Universität Nürnberg Erlangen
  • Prof. Dr. Olga Zlatkin-Troitschanskaia, Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Arbeitgeber:

  • Joachim Lapp, Kuratorium der Deutschen Wirtschaft für Berufsbildung
  • Moritz Lohe, Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände
  • Anja Schwarz, Deutscher Industrie- und Handelskammertag
  • Daike Witt, Zentralverband des Deutschen Handwerks

Arbeitnehmer:

  • Susanne Haiber, Verband medizinischer Fachberufe
  • Roman Jaich, Verdi
  • Diana Kiesecker, IG-Metall
  • Sandra Zipter, Deutscher Gewerkschaftsbund

Aufgabenerstellung:

  • Andreas Bähre, IHK Köln
  • Sören Brune, DIHK-Bildungs-GmbH
  • Jürgen Siegle, IHK Region Stuttgart

Kultusministerkonferenz:

  • Arno Limmeroth, Ministerium für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg
  • Birgit Wurl, Sächsisches Staatsministerium für Kultus

Bundesministerien:

  • Marlies Heveling, Bundesministerium für Wirtschaft und Energie