„Entwicklungsperspektiven im beruflichen Prüfungswesen“: ASCOT+-Projekte bieten Lösungen für digitales Prüfen

Um Entwicklungen des beruflichen Prüfungswesens geht es in einem Beitrag von Prof. Viola Deutscher. Im BLV-Magazin nimmt die Autorin einige Projekte der ASCOT+-Initiative in den Blick: als Lösungen für Herausforderungen des digitalen Prüfens. 

Portrait Prof. Viola Deutscher

Prof. Viola Deutscher aus dem ASCOT+-Projekt PSA-Sim, Universität Mannheim

Fotografin: Anna Logue

Digitale Werkzeuge werden immer häufiger in Berufsschulen eingesetzt, es gibt erste digitale Prüfungsvarianten, IHKs planen den Einstieg ins digitale Prüfen. Allerdings seien die didaktischen Potenziale mit den bisherigen Ansätzen nicht ausgeschöpft, erklärt Prof. Viola Deutscher, Universität Mannheim, im BLV-Magazin (1/2021) des Berufsschullehrerverbands Baden-Württemberg.

Deutscher nennt einige Projekte der ASCOT+-Initiative, die Lösungen für diese Herausforderungen des beruflichen Prüfens entwickeln und bereitstellen: Das Projekt PSA-Sim etwa entwickelt digitale Lern- und Prüfungsumgebungen. In diesen können komplexe Aufgaben in realen Unternehmen geschäftsprozessorientiert verankert werden. Für den gewerblich-technischen Bereich verweist sie auf das Projekt TechKom, das sich mit der Verbesserung von Prüfungsaufgaben befasst. Diese und weitere digitale Prüfinstrumente der vom BMBF geförderten ASCOT+-Projekte sind derzeit auf dem Weg in die Praxis.

Interessierte finden den Beitrag im BLV-Magazin (Ausgabe 1-2021) auf der Website des Berufsschullehrerverbands Baden-Württemberg.

Zum BLV-Magazin als PDF 

Kontakt:
Prof. Dr. Viola Deutscher
deutscher@bwl.uni-mannheim.de